Landschaft


Malta, die Insel, die im Mittelmeerraum liegt, zeigt sich von einer eher ungewöhnlichen Landschaft. Die Vegetation zeigt kaum Bäume oder Sträucher.
Zu früheren Zeiten war Malta noch bewaldet. Dies war in der Zeit der Phönizier. Damals wurde Schiffbau und Baumwollanbau betrieben und so wurden die Wälder nach und nach gerodet.
Da die Insel Malta kaum Wasservorräte besitzt, besteht keine üppige Vegetation.


In den Wintermonaten sind die Niederschläge stark und so entstehen auf den kargen Felsen vereinzelte Blütenteppiche.
In den restlichen Gebieten herrscht soviel Trockenheit, dass hauptsächlich nur die Feigenkakteen, Kapernbäume, Agave und die Johannisbrotbäume wachsen. Diese Pflanzen sind wahre Trockenspezialitäten.
Im Norden des Landes findet man die tiefgelegenen Hügel mit Feldern in klein angelegten Terrassen.

Der Westen


Im Westen findet man die Felslandschaften und in der Nähe von Comino, ist die Region kaum bevölkert und sehr steinig.

Die Küste


Die Küste von Malta und Gozos, ist rund 179 Kilometer lang und an ihr findet man viele Strände und Buchten. Bei einigen Küstenabschnitten, findet man Felshöhlen.

Die blaue Grotte


Besonders schön ist die Blaue Grotte. Diese findet man im Südwesten der Insel. Man kann von hier aus eine Bootstour unternehmen und so in einige der Grotten fahren, um diese zu erkunden.

Blaue Lagune


Die Blaue Lagune, ist ein etwa 120 Meter breiter Durchlass zwischen dem Cominotto Riff und Comino. Hier ist das Wasser noch glasklar und hier findet man Oleanderbüsche, die hier wachsen.

Ghar Dalam


Die Ghar Dalam Karsthöhle, ist ein nur vom Wasser erschaffen.
Die Strände auf Malta sind malerisch. Die Buchten weisen sehr feinen Sand auf und die schönsten Strände sind Armier, Mellieha Bay und der Golden Bay.